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Quatuor Diotima, Sarah Maria Sun, Miguel da Silva & Victor Julien-Laferrière

  • Galerie Herrenhausen (map)
 

Gidon Kremer

YunPeng Zhao (Violine)
Constance Ronzatti (Violine)
Franck Chevalier (Viola)
Pierre Morlet (Violoncello)
Sarah Maria Sun (Sopran)
Miguel da Silva (Viola)
Victor Julien-Laferrière (Violoncello)

— Beginn 17.30 Uhr —
 

Eine Veranstaltung der KunstFestSpiele Herrenhausen in Kooperation mit der Kammermusikgemeinde e.V. Hannover.  Einzelkarten ab Januar 2019 nur über den Vorverkauf der KunstFestSpiele Herrenhausen. Karten über die Kammermusik-Gemeinde Hannover nur im ABO erhältlich.

Eine Veranstaltung der KunstFestSpiele Herrenhausen in Kooperation mit der Kammermusikgemeinde e.V. Hannover.

Einzelkarten ab Januar 2019 nur über den Vorverkauf der KunstFestSpiele Herrenhausen. Karten über die Kammermusik-Gemeinde Hannover nur im ABO erhältlich.

Programm

Arnold Schönberg — Sämtliche Streichquartette

17.30 Uhr
3. Streichquartett op. 30 (1927)
Streichquartett D-Dur (1897)

— Pause —

2. Streichquartett fis-moll op. 10 (1907/08) mit Sopranstimme

20.30 Uhr
4. Streichquartett op. 37 (1936)

— Pause —

1. Quartett d-moll op. 7 (1904/05)

23.30 Uhr — late night concert
Verklärte Nacht op. 4 (1899) für Streichsextett

 

Quatuor Diotima —

Das Wort Diotima ist aus der deutschen Romantik entliehen und ist zugleich ein Bezug zur Musik aus unserer Zeit, man denke nur an Luigi Nonos Werk Fragment-Stille, an Diotima. Das Quartett hat sich der zeitgenössischen Musik verschrieben, ohne sich jedoch durch diese limitieren zu lassen. In ihren Programmen ermöglichen sie durch die Verschmelzung von klassischen mit zeitgenössischen Stücken einen neuen Blickwinkel auf Werke der großen Klassiker wie Bartók, den späten Quartetten Schuberts und Beethovens sowie den Komponisten der Zweiten Wiener Schule. Das Quatuor Diotima ist geschätzter Partner vieler großartiger Komponisten des späten 20. Jahrhunderts und vergibt regelmäßig Kompositionsaufträge. Als Exklusivkünstler des Labels Naïve hat es 2019 zuletzt die Gesamteinspielung aller Streichquartette von B. Bartók veröffentlicht. Mit der Saison 2018 / 2019 begann die über drei Saisons andauernde Residenz des Quatuor Diotima bei Radio France.

www.quatuordiatima.fr/de

Sarah Maria Sun

Sarah Maria Sun ist eine der weltweit führenden Interpretinnen zeitgenössischer Musik. Sie konzertierte u.a. mit Sir Simon Rattle, Kent Nagano, Thomas Hengelbrock, Susanna Mälkki und Heinz Holliger sowie dem Leipziger Gewandhausorchester, den Berliner Philharmonikern, den Sinfonieorchestern des NDR, BR, SWR und WDR, dem Antwerp- und Tokyo-Symphony Orchestra und Ensembles wie dem Ensemble Modern und Intercontemporain. Sie war zu Gast an den Opernhäusern in Zürich, Basel, Dresden, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Strasbourg, Luxembourg, Zagreb, der Opéra Bastille und Opéra Comique in Paris. Sie wurde von der Opernwelt als Sängerin des Jahres für die Rolle der "Elsa" in Sciarrino's „Lohengrin" bei den Salzburger Osterfestspielen nominiert. Ihr Repertoire beinhaltet neben Liedern, Opern- und Oratorienpartien über achthundert Kompositionen des 20. / 21. Jahrhunderts, darunter mehr als 300 Uraufführungen.

www.sarahmariasun.de

Miguel da Silva

Die Leidenschaft des Bratschers Miguel da Silva für Kammermusik zeigt sich nicht nur durch das stets begeisterte Publikum, sondern auch durch seine erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben. So gewann er z.B. in Paris beim Internationalen Kammermusikwettbewerb den ersten Platz. Mit drei Freunden gründete er das preisgekrönte Ysaÿe Quartett, mit dem er 30 Jahre lang durch Europa, die USA und Japan reiste. Zu seinen weiteren Kammermusikpartnern zählen u.a. Michel Portal, Augustin Dumay und Henri Demarquette. Als Solist ist da Silva bei den wichtigen Orchestern zu Gast. Da Silva ist Künstlerischer Direktor der Villecroze Musical Academy und unterrichtet sowohl in Genf, als auch in Paris.

Victor Julien-Laferrière

Victor Julien-Laferrière zählt zu den international gefragtesten Cellisten der jungen Generation. Große Aufmerksamkeit erregte er, als er 2017 den 1. Preis beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel errang. Der traditionsreiche Wettbewerb war erstmals für Violoncello ausgeschrieben, und zur hochkarätigen Jury zählten bei großer medialer Präsenz u.a. Truls Mørk, Gautier Capuçon, Mischa Maisky und Natalia Gutman. Inzwischen stehen zahlreiche Debüts bei internationalen Spitzenorchestern bevor, darunter das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam unter Valery Gergiev, das  Orchestre National de France unter Emmanuel Krivine und das Orchestre du Capitole de Toulouse unter Tugan Sokhiev. Im Bereich der Kammermusik tritt er u.a. im Concertgebouw Amsterdam, im Théâtre des Champs Elysées in Paris, im Palais des Beaux-Arts und im KKL in Luzern auf. 2019 gibt er sein Debüt beim Rheingau Musik Festival.

www.victorjulienlaferriere.com

Earlier Event: March 18
Kuss Quartett