Filtering by: Saison 2018/19
Trio Isimsiz mit Werken von Klouda, Fauré und Brahms — Junge Reihe
Jan
22
7:30 PM19:30

Trio Isimsiz mit Werken von Klouda, Fauré und Brahms — Junge Reihe

 
Trio Isimsiz

Trio Isimsiz

Pablo Hernán Benedí (Violine)
Michael Petrov (Violoncello)
Erdem Misirlioglu (Klavier)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Natalie Klouda —
Klaviertrio Nr. 1 „Fantasie Triptych“

Gabriel Fauré —
Trio d-moll op. 120

— Pause —

Johannes Brahms —
Klaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8

Trio Isimsiz —

2009 formierte sich das Trio Isimsiz an der Guildhall School of Music & Drama London und hat bereits zahlreiche Preise gewonnen. 2015 gewann das Ensemble den 1. Preis sowie den Publikumspreis bei der Trondheim Competition, 2017 den 2. Preis beim Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb in Wien. Zwischen 2013 und 2018 wurde das Trio vom Young Classical Artists Trust (YCAT) gefördert, im Februar 2018 gewann es den Borletti-Buitoni Trust Fellowship Award.
Das Ensemble konzertierte bereits europaweit. Highlights waren Rezitals in Stavanger, in Mecklenburg-Vorpommern, beim Aldeburgh and Peasmarsh Festival, in der Tivoli Concert Hall Kopenhagen, in der Fundación Juan March in Madrid und im Marianischer-Saal in Luzern. Tourneen führten sie unter anderem nach China und Argentinien.
Engagements in der Saison 17/18 beinhalten ein komplettes Beethoven Programm am Théâtre des Abbesses in Paris, Konzerte beim Trondheim Chamber Music Festival, sowie Rezitals in der Kölner Philharmonie, der Wigmore Hall und Saffron Hall.
Im November 2017 veröffentlichten sie ihre erste CD beim Rubicon Label.
Aktuell ist das Ensemble Stipendiat an der Guildhall School of Music & Drama London.
Wichtige künstlerische Impulse erhielten sie von Anthony Marwood, Krysztof Chorzelski, Richard Lester und Aleksander Madzar sowie Ferenc Rados im Rahmen von IMS Prussia Cove.

trioisimsiz.com

 
 Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

 
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Baiba Skride, Daniel Müller-Schott & Xavier de Maistre mit Werken von Ibert, Ravel, Renié u.a.
Feb
15
7:30 PM19:30

Baiba Skride, Daniel Müller-Schott & Xavier de Maistre mit Werken von Ibert, Ravel, Renié u.a.

 
Baiba Skride, Daniel Müller-Schott & Xavier

Baiba Skride,
Daniel Müller-Schott
& Xavier de Maistre

Baiba Skride (Violine)
Daniel Müller-Schott (Violoncello)
Xavier de Maistre (Harfe)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Jacques Francois Antoine Ibert —
Trio für Violine, Violoncello und Harfe

Maurice Ravel —
Sonate für Violine und Violoncello
C-Dur „À la memoire de Claude Debussy“

— Pause —

Gabriel Fauré —
Impromptu Des-Dur op. 86 für Harfe

Henriette Renié —
Trio für Violine, Cello und Harfe B-Dur

Baiba Skride —

Die in Lettland geborene Geigerin Baiba Skride zählt zu den profiliertesten Geigerinnen unserer Zeit und wird weltweit für inspirierende Interpretationen und ihren unverwechselbaren Geigenton geschätzt. Sie spielt mit Orchestern von Weltrang wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, Boston Symphony Orchestra, New York Philharmonic und dem London Philharmonic Orchestra.
Im Jahr 2001 gewann sie den 1. Preis des Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel.
Sie spielt die Stradivari „Yfrah Neaman“, eine großzügige Leihgabe der Familie Neaman auf Vermittlung der Beares International Violin Society.

 

Daniel Müller-Schott —

Daniel Müller-Schott zählt heute zu den weltbesten Cellisten und ist auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien zu hören. Er gastiert regelmäßig bei führenden internationalen Orchestern und arbeitet mit herausragenden Dirigenten.
Als Kammermusiker arbeitet er u.a. zusammen mit Nicolas Angelich, Renaud Capuçon, Julia Fischer, Igor Levit, Anne-Sophie Mutter, Francesco Piemontesi, Simon Trpčeski sowie einigen Streichquartetten.
Mit fünfzehn Jahren machte Müller-Schott international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.
Daniel Müller-Schott spielt das ‚Ex Shapiro‘ Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

 

Xavier de Maistre —

Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren.
Xavier de Maistre konzertiert weltweit in den bedeutendsten Konzerthäusern, tritt mit führenden Orchestern auf und arbeitet mit renommierten Dirigenten.
Er ist gern gesehener Gast bei internationalen Musikfestivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Salzburger Festspiele und Mostly Mozart in New York. Solorezitale, Duoabende und Kammermusik komplettieren sein künstlerisches Schaffen.
Im Duo mit Diana Damrau (Sopran) konzertiert er im Mai 2019 europaweit. Seit 2001 ist Xavier de Maistre Professor an der Musikhochschule Hamburg. Der Künstler spielt eine Harfe von Lyon & Healy.

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Antje Weithaas, Marie-Elisabeth Hecker & Martin Helmchen mit Werken von Schubert und Dvořák
Mar
19
7:30 PM19:30

Antje Weithaas, Marie-Elisabeth Hecker & Martin Helmchen mit Werken von Schubert und Dvořák

 
Antje Weithaas, Marie-Elisabeth Hecker & Martin Helmchen

Antje Weithaas,
Marie-Elisabeth Hecker
& Martin Helmchen

Antje Weithaas (Violine)
Marie-Elisabeth Hecker (Violoncello)
Martin Helmchen (Klavier)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Franz Schubert —
Klaviertrio B-Dur D 898 op. posth. 99

— Pause —

Antonín Dvořák —
Klaviertrio Nr. 3 f-Moll op. 65

Antje Weithaas —

Energiegeladen durchdringt Antje Weithaas mit ihrer zwingenden musikalischen Intelligenz und ihrer beispiellosen technischen Souveränität jedes Detail im Notentext. Neben den großen Konzerten Mozarts, Beethovens und Schumanns und neuen Werken wie Jörg Widmanns Violinkonzert, beinhaltet ihr weitgefächertes Konzertrepertoire auch Klassiker der Moderne wie Schostakowitsch, Prokofjew und Gubaidulina sowie selten gespielte Violinkonzerte wie die von Hartmann und Schoeck. Begeisterte Reaktionen gibt es auf ihre CDs mit der Gesamteinspielung der Solosonaten und -partiten von Johann Sebastian Bach und der Solosonaten von Eugène Ysaÿe.

 

Marie-Elisabeth Hecker —

Wer Marie-Elisabeth Hecker live im Konzert erlebt, könnte leicht auf die Idee kommen, sie sei mit einem Instrument im Arm geboren worden. Beim Cellospielen verströmt sie eine geradezu traumwandlerische Selbstverständlichkeit - und zwar nicht nur, weil sie gern mit geschlossenen Augen spielt. Den internationalen Durchbruch bescherte ihr der sensationelle Erfolg beim Rostropowitsch-Wettbewerb 2005. Seitdem gehört Marie-Elisabeth Hecker zu den gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen der jungen Generation.

 

Martin Helmchen —

Geboren 1982 in Berlin, studierte Martin Helmchen an der HFM „Hanns Eisler“ Berlin und an der HMTM Hannover bei Arie Vardi. Weitere Mentoren sind W. G. Naboré sowie Alfred Brendel. 2001 gewann er den „Concours Clara Haskil“, 2006 ermöglichte ihm der „Credit Suisse Young Artist Award“ sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Valery Gergiev beim Luzern Festival.
Es folgten Konzerte mit zahlreichen renommierten Orchestern und herausragenden Dirigenten.
Martin Helmchens besondere Leidenschaft gilt der Kammermusik. Zu seinen engen Kammermusikpartnern gehören u.a. Juliane Banse, Matthias Goerne, Veronika Eberle, Julia Fischer, Sharon Kam, Christian Tetzlaff.
Martin Helmchen arbeitet seit 2016 mit dem Label Alpha Classics zusammen, bei dem er u.a. eine Schubert-CD mit der heutigen Besetzung veröffentlich hat.
Seit 2010 ist er Associate Professor für Kammermusik an der Kronberg Academy.

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Dover Quartet mit Werken von Laks, Mendelssohn Bartholdy, Barber und Haydn — Junge Reihe
Mar
29
7:30 PM19:30

Dover Quartet mit Werken von Laks, Mendelssohn Bartholdy, Barber und Haydn — Junge Reihe

 
Dover Quartet

Dover Quartet

Joel Link (Violine)
Bryan Lee (Violine)
Milena Pajaro-van de Stadt (Viola)
Camden Shaw (Violoncello)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Szymon Laks —
Streichquartett Nr. 3

Felix Mendelssohn Bartholdy —
Vier Stücke für
Streichquartett op. 81

— Pause —

Samuel Barber —
Streichquartett
h-Moll op. 11

Joseph Haydn —
Streichquartett
D-Dur op. 20 Nr. 4 Hob. III: 34

Dover Quartet —

Das Dover Quartet gilt als eines der bemerkenswertesten jungen Streichquartette unserer Tage. Die Musiker, die sich bereits mit 19 Jahren zusammenschlossen, gewannen 2010 den Fischoff Wettbewerb, wurden beim Internationalen Wettbewerb in London ausgezeichnet und konnten 2013 den Internationalen Wettbewerb im kanadischen Banff für sich entscheiden.
Die Mitglieder des Dover Quartets lernten sich 2008 am Curtis Institute of Music in Philadelphia kennen. Die musikalischen Wurzeln des Quartetts sind in der Tradition der Vermeer und Guarneri Quartetten zu finden, aber der jugendliche Enthusiasmus und die musikalische Virtuosität der Gruppe suchen ihresgleichen.
Alle Mitglieder des Quartetts sind ebenfalls gefragte Solisten und konzertierten bereits mit renommierten Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, Tokyo Philharmonic, Kansas City Symphony und BBC Concert Orchestra.
In den vergangenen Saisons gab das Dover Quartet zahlreiche Konzerte in den USA, Kanada und Südamerika, darunter Gastspiele im Kennedy Center Washington und bei den Schneider Concerts in New York. In Europa war das Ensemble in der Wigmore Hall London, bei der Biennale in Paris, beim Beethoven-Orchester Bonn, in Regensburg, München, Salzburg, Berlin, Frankfurt, Innsbruck, München, Brüssel, auf Schloss Esterházy, beim Kultursommer Nordhessen, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, bei den Schwetzinger SWR Festspielen, beim Rheingau Musik Festival, bei den Klosterkonzerten Maulbronn und bei den Dresdner Musikfestspielen zu erleben.
Das Dover Quartet arbeitete am Curtis Institute intensiv mit renommierten Kammermusikern wie Shmuel Ashkenasi, Arnold Steinhardt, Joseph Silverstein und Peter Wiley zusammen und ist derzeit das Graduate String Quartet-in-Residence an der Rice University’s Shepherd School of Music in Houston (Texas). 2013 wurde das Dover Quartet das allererste „quartet-in-residence“ am Curtis Institute of Music.
Kürzlich erhielt das Ensemble den Cleveland Award, sowie den Avery Fisher Career Grant.

doverquartet.com

 
 Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

 
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Gidon Kremer mit Werken von Weinberg u.a.
May
22
7:30 PM19:30

Gidon Kremer mit Werken von Weinberg u.a.

 
Gidon Kremer

Gidon Kremer

Gidon Kremer (Violine)

— Beginn 19.30 Uhr —
 

 Eine Veranstaltung der KunstFestSpiele Herrenhausen in Kooperation mit der Kammermusikgemeinde e.V. Hannover.  Einzelkarten ab Januar 2019 nur über den Vorverkauf der KunstFestSpiele Herrenhausen. Karten über die Kammermusik-Gemeinde Hannover nur im ABO erhältlich.

Eine Veranstaltung der KunstFestSpiele Herrenhausen in Kooperation mit der Kammermusikgemeinde e.V. Hannover.

Einzelkarten ab Januar 2019 nur über den Vorverkauf der KunstFestSpiele Herrenhausen. Karten über die Kammermusik-Gemeinde Hannover nur im ABO erhältlich.

Programm

Musik u.a. von Mieczyslaw Weinberg
Das genaue Programm wird später bekannt gegeben.

 

Gidon Kremer —

Mit seiner ungewöhnlich kompromisslosen künstlerischen Grundhaltung gilt Gidon Kremer weltweit als einer der originellsten und überzeugendsten Künstler seiner Generation.
Sein Repertoire reicht von bekannten klassischen Kompositionen bis zu modernen Werken führender Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Er engagiert sich insbesondere für das Schaffen russischer und osteuropäischer Komponisten und hat im Laufe seiner Karriere viele wichtige neue Werke aufgeführt, von denen ihm einige gewidmet sind. Sein Name ist eng mit diversen zeitgenössischen Komponisten verbunden, unter anderem mit Alfred Schnittke, Arvo Pärt, Giya Kancheli, Sofia Gubaidulina, Valentin Silvestrov, Luigi Nono, Edison Denisov, Aribert Reimann, Pēteris Vasks, John Adams, Victor Kissine, Michael Nyman, Philip Glass, Leonid Desyatnikov und Astor Piazzolla; seine Interpretationen sind traditionsbewusst, aber gleichzeitig frisch, originell und lebendig. Kremer hat die zeitgenössischen Komponisten und die Neue Musik im Violinfach ohne jeden Zweifel intensiver und nachhaltiger gefördert als jeder andere international erfolgreiche Solist.
Kremer hat bereits mehr als 120 Alben aufgenommen; viele erhielten für ihre bemerkenswert tiefgründigen Interpretationen bedeutende internationale Preise. Die lange Liste seiner Auszeichnungen umfasst unter anderem den Ernst von Siemens Musikpreis, das Große Bundesverdienstkreuz, den Moskauer Triumph-Preis, den UNESCO-Musikpreis und den Preis Una vita nella musica – Artur Rubinstein. 2016 wurde Gidon Kremer zudem ein Praemium Imperiale verliehen, der allgemein als Nobelpreis der Musik gilt.
1997 gründete Kremer das Kammerorchester Kremerata Baltica zur Förderung herausragender Nachwuchsmusiker aus dem Baltikum. Das Ensemble unternimmt regelmäßig ausgedehnte Konzertreisen und hat bereits fast 30 Alben bei Nonesuch Records, Deutsche Grammophon, Burleske und ECM aufgenommen.
In der Saison 2016/17 leitete Gidon Kremer die beiden Jubiläums-Tourneen der Kremerata Baltica, anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Orchesters und zur Feier von Kremers 70. Geburtstag durch Nordamerika und Europa.

gidonkremer.net

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Maciej Frąckiewicz, Ioana Cristina Goicea & Theo Plath — Junge Reihe
Jul
1
7:30 PM19:30

Maciej Frąckiewicz, Ioana Cristina Goicea & Theo Plath — Junge Reihe

 
Maciej Frąckiewicz, Ioana Cristina Goicea & Theo Plath

Maciej Frąckiewicz,
Ioana Cristina Goicea
& Theo Plath

Maciej Frąckiewicz (Akkordeon)
Ioana Cristina Goicea (Violine)
Theo Plath (Fagott)

Ling-Hsuan Huang (Komposition)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Mikołaj Majkusiak (*1983) —
Sonate für Violine und Akkordeon

George Enescu —
„Ménétrier“ aus „Impressions d‘enfance“
Suite Op. 28 für Violine

Solo Fritz Kreisler —
Rezitativ und Scherzo für Violine Solo

Johann Sebastian Bach — Präludium und Fuge
fis-Moll BWV 883 (WTK II)
(Akkordeon solo)

Ling-Hsuan Huang (*1991) —
Auftragswerk
— Uraufführung

— Pause —

Johann Sebastian Bach —
Suite für Violoncello Nr. 1
G-Dur BWV 1007
(Fagott solo)

Olga Neuwirth (*1968) —
In Nacht und Eis
für Fagott und Akkordeon

Reinhold Glière —
Auswahl aus den Duos
für Violine und Cello (Fagott)

Astor Piazzolla —
Le Grand Tango
für Violine und Akkordeon

Maciej Frąckiewicz —

Maciej Frąckiewicz, geb. 1988 in Bialystok, Polen, studierte an der Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina in Warschau, Polen (bei K. Baran), der Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona, Spanien (bei I. Alberdi) und der Hochschule für Musik Detmold (bei G. Stopa). Ab 2016 studiert er an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Mie Miki (Exzellenzstudiengang Konzertexamen).
Er hat erste Preise beim 20. Arrasate Hiria 2012 in Spanien und 2010 beim Carlo Civardi in Val Tidone (Italien) gewonnen sowie 2013 die polnischen Kulturpreise Paszport Polityki und Fryderyk. 2015 erhielt er den GWK-Förderpreis Musik, Münster und 2017 den Folkwang Preis, Essen. 2018 wurde er mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet.
Maciej Frąckiewicz spielte bereits Sinfoniekonzerte mit den meisten polnischen Orchestern, u. a. den Warschauer Philharmonikern, NOSPR Kattowitz und dem Polnischen Rundfunk-Sinfonieorchester Warschau.
Ein wichtiger Teil seiner künstlerischen Tätigkeit ist eine enge Zusammenarbeit mit Komponisten u. a. mit K. Penderecki, Z. Krauze, D. Przybylski, W. Blecharz und J. Szmytka. Maciej Frąckiewicz war an mehr als 80 Uraufführungen beteiligt.
Ab 2018 leitet Maciej Frąckiewicz die internationale Akkordeonklasse an der Hochschule für Musik Detmold.

 

Ioana Cristina Goicea —

Ioana Cristina Goicea, geboren 1992 in Bukarest/Rumänien, stammt aus einer Musikerfamilie.
Sie gewann bereits eine Vielzahl internationaler Preise und Auszeichnungen. Neben dem 1. Preis in der Michael Hill Violin Competition (2017) errang sie den 1. Preis und Publikumspreis beim internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs 2013. Sie ist Preisträgerin des Fritz Kreisler Wettbewerbs 2014 in Wien und des Associazione Chamber Music Trio di Trieste Kammermusikwettbewerb 2015. 2017 wurde sie mit dem Carl-Flesch-Preis ausgezeichnet, 2018 mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Violine solo.
Ioana Cristina Goicea gastierte bereits in vielen renommierten Konzerthäusern und bei Festivals: Het Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, St Martin-in-the-Fields London, Stadthalle Heidelberg und u. a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Shanghai International Arts Festival und dem Hamburger Kammermusikfest. Sie spielte solistisch u. a. mit der George Enescu Philharmonie Bukarest, dem Auckland Philarmonia Orchestra, der Baden-Baden Philharmonie und dem Südwestdeutschen Kammerorchester. Neben ihrer Solistentätigkeit ist sie eine begeisterte Kammermusikerin. So war sie u. a. 2016 bei der Kammermusik Akademie Heidelberger Frühling und 2017, zusammen mit Ihrem Klaviertrio Ovide bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker.
Ioana Cristina Goicea studiert bei Prof. K. Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Als Stipendiatin und Preisträgerin der Deutschen Stiftung Musikleben spielt sie seit 2013 eine Violine von Giambattista Guadagnini, Parma 1761, aus dem Besitz der Bundesrepublik Deutschland.

 

Theo Plath —

Theo Plath, geb. 1994 in Koblenz, ist erster Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, zuletzt des Deutschen Musikwettbewerbs 2018 in der Kategorie Fagott solo. Er konzertiert solistisch mit bedeutenden Orchestern in Deutschland und im Ausland und ist als gefragter Kammermusiker regelmäßiger Gast renommierter Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Davos Festival und den Spannungen in Heimbach. Er musiziert dort mit Musikern wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Vilde Frang und Maximilian Hornung. Außerdem ist Theo Plath Mitglied des Monet Bläserquintetts.
2015 erschien seine erste CD, auf der er zusammen mit Ramón Ortega Quero, Sebastian Manz und Marc Gruber die Sinfonia concertante von W. A. Mozart zu hören ist.
Zurzeit studiert Theo Plath im Master bei Dag Jensen an der Hochschule für Musik und Theater München.
Regelmäßig engagiert er sich bei der Initiative Rhapsody in School und vermittelt seine Begeisterung für klassische Musik an Schüler in ganz Deutschland.
Im Jahr 2018 ist Theo Plath Solofagottist der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern.

 

Ling-Hsuan Huang —

Ling-Hsuan Huang, geb. 1991 in Taoyuan, Taiwan, erlernte früh Klavier und Bratsche. Mit 15 Jahren erhielt sie ihren ersten Kompositionsunterricht. Ab 2009 studierte sie Komposition in Taipeh bei Shan-Hua Chien und später bei Walter Zimmermann und Anton Safronov an der Universität der Künste Berlin (2013-2016). 2016 begann sie ihr Studium Solistenexamen bei Wolfgang Rihm an der Hochschule für Musik Karlsruhe.
Ihr Werkverzeichnis umfasst Solowerke, Kammermusik, Ensemblestücke, Orchesterstücke und Kindertheater. Sie arbeitet auch mit chinesischer traditioneller Musik und taiwanischer Volksmusik. 2015 gewann sie den 2. Preis beim Kompositionswettbewerb des National Taiwan Symphony Orchestra und erhielt den Carl von Ossietzky Kompositionspreis. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 wurde Sie mit dem Kompositionspreis des DMW ausgezeichnet; prämiert wurde ihre Komposition „The Way We Talk“ für Blockflötenduo.

 Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

Mit freundlicher Unterstützung
durch die Anja Fichte Stiftung
und die Kurt-Alten-Stiftung.

 Mit freundlicher Unterstützung durch den Deutschen Musikwettbewerb, ein Projekt des Deutschen Musikrats.

Mit freundlicher Unterstützung
durch den Deutschen Musikwettbewerb,
ein Projekt des Deutschen Musikrats.

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Pavel Haas Quartet mit Werken von Smetana, Janáček und Dvořák
Oct
5
7:30 PM19:30

Pavel Haas Quartet mit Werken von Smetana, Janáček und Dvořák

 
Pavel-Haas-Quartet

Pavel Haas Quartet

Veronika Jarůšková (Violine)
Marek Zwiebel (Violine)
Jiří Kabát (Viola)
Peter Jarůšek (Violoncello)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Bedřich Smetana —
Streichquartett Nr. 2 d-Moll

Leoš Janáček —
Streichquartett Nr. 1
‚Kreutzer Sonate‘

— Pause —

Antonín Dvořák —
Streichquartett Nr. 14
As-Dur op. 105

Pavel Haas Quartet —

Das als „aufregendstes Streichquartett der Welt“ (Gramophone) bezeichnete Pavel Haas Quartett wurde 2002 gegründet und nannte sich nach dem tschechischen Komponisten Pavel Haas (1899-1944), der 1941 nach Theresienstadt deportiert und drei Jahre später in Auschwitz ermordet wurde. Zu seinem musikalischen Erbe zählen drei wunderbare Streichquartette. Seit dem Gewinn des italienischen „Premio Paolo Borciani“ Streichquartett-Wettbewerbs im Jahr 2005 ist das Pavel Haas Quartett in den wichtigsten Konzerthallen der Welt aufgetreten und hat sieben preisgekrönte CDs veröffentlicht, die von Publikum und Presse gleichermaßen gelobt wurden.
Das in Prag ansässige Quartett hat bei führenden Persönlichkeiten der Streichquartettwelt studiert, eine besonders enge Verbindung besteht zu Milan Škampa, dem legendären Bratschisten des Smetana Quartetts.
In der Saison 2017-18 debütierte das Quartett im Wiener Musikerverein, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Pierre Boulez-Saal Berlin und der Taipei National Concert Hall. Ein weiteres Highlight war die Aufführung von Martinůs Konzert für Streichquartett und Orchester zusammen mit den Essener Philharmonikern unter Tomáš Netopil. Das Quartett folgte vielen Wiedereinladungen, darunter Konzerte in der Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam, im LG Arts Center Seoul und bei den Schwetzinger SWR Festspielen. Tourneen führten das Quartett durch die USA und Asien.
Das Pavel Haas Quartett nimmt exklusiv für das tschechische Label Supraphon auf. Für seine Aufnahmen mit Werken von Dvořák, Smetana, Schubert, Janáček, Haas und Prokofjew erhielt es zahlreiche Preise. Darunter mehrfach die Auszeichnung durch die Gramophone Awards sowie den „Diapason d’Or de l’annee“.
Bereits 2007 wurde das Quartett in das Rising Stars-Programm der Europäischen Konzertsaal-Vereinigung (ECHO) aufgenommen und trat daraufhin in zahlreichengroßen Sälen weltweit auf. Von 2007 bis 2009 nahm es am BBC New Generation Artists Scheme teil und erhielt 2010 einen Special Ensemble Scholarship des Borletti-Buitoni Trusts.

pavelhaasquartet.com

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Marc Bouchkov & Georgiy Dubko mit Werken von Brahms, Ysaÿe und Schubert — Junge Reihe
Sep
19
7:30 PM19:30

Marc Bouchkov & Georgiy Dubko mit Werken von Brahms, Ysaÿe und Schubert — Junge Reihe

 
Marc Bouchkov

Marc Bouchkov
& Georgiy Dubko

Marc Bouchkov (Violine)
Georgiy Dubko (Klavier)

— Beginn 19.30 Uhr —

Programm

Johannes Brahms —
Sonate Nr. 2
A-Dur op. 100

Eugène Ysaÿe —
Étude en forme de valse

— Pause —

Eugène Ysaÿe —
Sonate für Violine solo Nr. 5
G-Dur, op. 27

Franz Schubert —
Fantasie für Violine und Klavier
C-Dur, op. 159, D934

Marc Bouchkov —

Der Ausdruck in der Musik ist es, der Marc Bouchkov stets antreibt. Sein Spiel ist nicht nur begründet auf einer umfassenden Kenntnis der Partituren, des historischen Kontexts und der Authentizität der Interpretation, er versteht seine Aufführung auch als unmittelbare Vermittlung von Inhalten. Die Nähe des Klangs der Geige zur menschlichen Stimme ist für ihn Inspiration und Antrieb, Gefühle und Emotionen wiederzugeben und für die Zuhörer erlebbar zu machen.
Marc Bouchkovs Weg ist gesäumt von zahlreichen internationalen Auszeichnungen. So gewinnt er Erste Preise beim „Concours International pour Violon Henri Koch“ und bei der „European Young Concert Artists Audition“ in Leipzig. Schließlich gewinnt er 2013 den Ersten Preis bei der „Montreal International Musical Competition“ und wird zum Preisträger der Stiftung Juventus von Georges Gara ernannt. Kürzlich erhielt er den LOTTO Förderpreis des Rheingau Musik Festivals. Von Oktober 2014 bis Juli 2017 studierte Marc Bouchkov als Junger Solist im Aufbaustudium an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin.
Sein vielseitiges solistisches und kammermusikalisches Wirken führt Marc Bouchkov u. a. zum Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musik Festival und der Schubertiade Schwarzenberg. Im Oktober 2016 gab er sein Debüt in der Londoner Wigmore Hall, wo er den London Music Masters Preis erhielt.
Die Saison 2017/18 begann für Marc Bouchkov mit der Veröffentlichung seines ersten Albums mit Werken von u.a. Ysaye, Chausson. Im November 2017 wurde es mit einem Diapason Découverte ausgezeichnet und für den ICMA 2018 nominiert.

bouchkov.com

 

Georgiy Dubko —

Der 1983 in der Ukraine geborene Georgiy Dubko begann im Alter von sieben Jahren Jazz und Klavier zu studieren. Parallel zu seiner Ausbildung an der National Music Academy in Kiew studierte er am Conservatoire Régional de Toulouse und machte anschließend am Pariser Konservatorium für Musik und Tanz seinen Master mit Schwerpunkt Korrepetition.
Als Solist und Kammermusiker spielt er zahlreiche Konzerte in Europa und Kanada und bei den Festivals von OSM Virée Classique, Radio France et Montpelier und Mecklenburg- Vorpommern.
Gegenwärtig ist Georgiy Dubko Solorepetitor und musikalischer Assistent an der Hamburgischen Staatsoper.

 
 Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Anja Fichte Stiftung und die Kurt-Alten-Stiftung.

 
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